Anno dazumal  -  die Vorgeschichte des Vereins

Aus dem Archiv von Carl-Oskar Kunz

 

Bereits im Jahre 1906 wird in Blieskastel Schießsport betrieben bis hin zum 1  Weltkrieg 1914 - 18. Dann wurde es still.

Erst 1926 wird das Sportschießen wieder aufgenommen.  Den damaligen Verhältnissen entsprechend standen den Mitgliedern nur 2 Gewehre zur Verfügung. Aus dieser Zeit existieren noch einige Bilder:

Peter Braun, Gustav Ringle, Karl Porr

Der Verein nennt sich Schützengesellschaft Blieskastel und sein Stempel ist als Motiv noch erhalten.

1935 wird der Verein in KK Schützenverein Blieskastel umbenannt und sein Vorsitzender ist Dr. Seegmüller (Tierarzt in Blieskastel).

Ein Schießstand wurde an der alten Biesinger Straße errichtet und vornehmlich mit Kleinkaliber 6 mm und Zimmerstutzen  auf der "Schützenhöhe Kuhn" geschossen.

Während des 2. Weltkriegs 1939 - 45 wurde der Verein aufgelöst, da es von den Alliierten verboten war.

Im Jahr 1956 wurde das Sportschießen wieder aufgenommen. Als Sparte des TV 1893 (heute TSC) Blieskastel begann man in der alten Turnhalle am Schloßberg. Man siedelte später auf die Schützenhöhe Kuhn über bis ins Jahr 1962.

 

Dann begann der Schützenverein Blieskastel als wiedergegründeter Verein sein neues Leben.